
Einmal nichts lernen, keine Stationen, keine Lerneinheiten, einfach nur miteinander gehen, reden, auf den Weg schauen, staunen.
Doch zunächst haben wir eine eineinhalbstündige Anfahrtszeit zu bewältigen. Und da machen wir natürlich - wie immer - unsere Morgenandacht.
Heute: Auf den Spuren der ersten Christen. Wir erfahren, wie Saulus zu Paulus wurde und wer die Pharisäer waren. Gibt es die vielleicht heute auch noch? Gibt es Visionen? Beruft Gott heute auch noch Menschen aus ihrem Leben und Denken heraus? Kann es sein, dass wir manchmal meinen, richtig zu liegen und dennoch sind wir völlig daneben?
Außerdem nimmt uns Frau Eiblmaier wieder mit nach Tansania. Sie erzählt uns aus ihrem reichen Schatz an Erfahrungen in fernen Ländern mit Gott und der Welt. Wir hören von Elefanten, Löwen, von den Massai, von Nilpferden und Nashörnern und davon, dass Gott immer und überall bei uns ist und unsere Gebete erhört.
Wir beobachten kritisch die wolkenverhangenen Berge, den aufsteigenden Dunst und den grauen Himmel. Aber die Zeichen sehen gut aus: Es wird besser.
Wir dürfen eine wunderschöne Wanderung erleben, keinen Regen, angenehme Gehtemperatur. Sogar zweimal auf dem Weg schwimmen ist drinnen.
Gegen Ende hin kommt bei manchem die Frage auf: Wie lange ist es noch? Nun, bis wir da sind.
Es dauert tatsächlich ein wenig länger als geplant, aber wir sind angenehm müde, voller wunderschöner Eindrücke, und stolz auf ca. 16 km Gehzeit.
Gerne wieder mal!